Eine bewährte Methode nach OptimumTräning® · seit 2001 in Schweden
Dein Weg zu mehr Beweglichkeitund einem schmerzfreieren Körper durch gezieltes Posturaltraining
Wir aktivieren die tief liegenden Haltemuskeln, die herkömmliches Training oft nicht gezielt erreicht – und arbeiten an funktionellen Zusammenhängen chronischer Beschwerden, statt nur deren Symptome zu betrachten.
Ich bin ausgebildete Optimum Trainerin und arbeite nach den Prinzipien der Methode.
BALANCE. STÄRKE. KLARHEIT.
Training für Haltung, Stabilität und innere Balans.
body-mind-balans.se
Nicht nur Symptome betrachten. Den Körper als Ganzes verstehen.
Beschwerden können ein Zeichen dafür sein, dass Zusammenspiel, Belastungsverteilung oder Bewegungsmuster aus dem Gleichgewicht geraten sind. Gemeinsam suchen wir nach Zusammenhängen und einem sinnvollen nächsten Schritt.
Beschwerdebilder
Wie posturales Training bei einzelnen Beschwerdebildern helfen kann
Beschwerden können durch Zusammenhänge und Kompensationen an anderen Stellen des Körpers beeinflusst werden. Deshalb betrachten wir Bewegungsmuster, Haltung und Belastungsverteilung im gesamten Körper. Die folgenden Beispiele beschreiben Beschwerden, mit denen Menschen zu uns kommen. Wir stellen jedoch keine medizinischen Diagnosen und behandeln oder heilen keine Krankheiten.
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01
Kopf, Kiefer und Nacken
Verspannungen der tiefen Nackenmuskulatur, eine vorgeschobene Kopfhaltung oder ein dauerhaft angespannter Kiefer können sich gegenseitig beeinflussen. Beschwerden werden deshalb nicht nur dort betrachtet, wo sie spürbar sind.
Wir prüfen, wie Brustkorb, Schultergürtel, Halswirbelsäule, Atmung und Kiefer zusammenspielen. Gezielte Übungen können dabei helfen, überaktive Bereiche zu entlasten und die tragende Muskulatur wieder besser einzubeziehen.
Typische Themen, die Menschen mitbringen
Migräne und Spannungskopfschmerz
Verspannungen im Kiefer
Nackensteifigkeit und eingeschränkte Drehung
Unsere Blickrichtung
Aufrichtung, Schulterposition, Atmung und die Verteilung von Haltearbeit im Oberkörper.
02
Schultern, Arme und Hände
Armbewegungen beginnen nicht erst im Schultergelenk. Brustkorb, Schulterblätter, Wirbelsäule und Rumpf schaffen gemeinsam den Raum, in dem Schulter und Arm frei und belastbar arbeiten können.
Ist die Brustwirbelsäule wenig beweglich oder wird das Schulterblatt nicht passend geführt, können Muskeln und Sehnen im Schulter-, Ellenbogen- oder Unterarmbereich zusätzliche Arbeit übernehmen. Wir betrachten deshalb die gesamte Verbindung vom Rumpf bis in die Hand.
Typische Themen, die Menschen mitbringen
Schulterschmerz und Impingement
Eingeschränkte Schulterbeweglichkeit
Nacken- und Schulterblattspannung
Tennis- oder Golferellenbogen
Mausarm und Unterarmüberlastung
Karpaltunnel- und Handbeschwerden
Unsere Blickrichtung
Schulterblattsteuerung, Beweglichkeit des Brustkorbs und die Verbindung vom Rumpf bis zur Hand.
03
Rücken, Becken und Hüfte
Rücken, Becken und Hüften bilden eine zentrale Verbindung zwischen Ober- und Unterkörper. Wenn Beweglichkeit oder muskuläre Unterstützung fehlen, übernehmen einzelne Strukturen dauerhaft zu viel Halte- oder Bewegungsarbeit.
Wir prüfen unter anderem Beckenposition, Hüftrotation, Beweglichkeit der Wirbelsäule und die Aktivität der tiefen Rumpf- und Gesäßmuskulatur. Ziel ist eine gleichmäßigere Belastungsverteilung, nicht das isolierte Trainieren einer schmerzhaften Stelle.
Typische Themen, die Menschen mitbringen
Wiederkehrender unterer Rückenschmerz
Hexenschuss- und Bandscheibenthemen
Skoliose- und Haltungsasymmetrien
SI-Gelenk und Beckenasymmetrie
Ischias- und Piriformis-Beschwerden
Eingeschränkte Hüftbeweglichkeit
Hüftarthrose und Belastungsschmerz
Leisten- und seitliche Hüftbeschwerden
Diffuse Spannungs- und Bindegewebsbeschwerden
Unsere Blickrichtung
Beckenposition, Beweglichkeit der Hüften, Rumpfunterstützung und gleichmäßige Lastverteilung.
04
Knie und Beine
Das Knie liegt zwischen Hüfte und Fuß und reagiert auf beide. Wie die Hüfte das Bein führt, wie der Fuß den Boden aufnimmt und wie sich die Beinachse unter Belastung verhält, kann die Beanspruchung des Knies deutlich verändern.
Wir beobachten Stehen, Gehen, Beugen und sportnahe Bewegungen. Übungen werden so gewählt, dass Hüfte, Beinmuskulatur, Knie und Sprunggelenk wieder besser als zusammenhängende Kette arbeiten können.
Typische Themen, die Menschen mitbringen
Vorderer oder patellofemoraler Knieschmerz
Läufer- und Springerknie
Kniearthrose und Belastungsbeschwerden
Meniskusbeschwerden ohne akute Verletzung
Schienbein- und Wadenüberlastung
Instabilitätsgefühl und unsichere Beinachse
Unsere Blickrichtung
Beinachse, Hüftkontrolle, Fußposition und die Qualität wiederkehrender Bewegungen.
05
Füße und Balance
Die Füße bilden die Verbindung zum Boden. Ihre Beweglichkeit und Stabilität beeinflussen, wie Kräfte über Sprunggelenke, Knie, Hüften und Becken weitergegeben werden – und wie sicher sich der gesamte Körper im Raum organisiert.
Wir betrachten Fußgewölbe, Zehenfunktion, Beweglichkeit des Sprunggelenks und die Fähigkeit, Gewicht kontrolliert zu verlagern. Balance wird dabei nicht isoliert geübt, sondern mit Haltung, Blick, Atmung und Beinachse verbunden.
Typische Themen, die Menschen mitbringen
Plantarfaszien- und Fersenbeschwerden
Fersensporn
Achillessehnenbeschwerden
Hallux valgus
Hallux rigidus und eingeschränkte Großzehe
Wiederkehrende Sprunggelenksinstabilität
Nach außen gedrehte Füße
Unsicherheit beim Gleichgewicht
Unsere Blickrichtung
Bodenkontakt, Beweglichkeit des Fußes, Stabilität des Sprunggelenks und die Verbindung zur Beinachse.
Was ist Posturaltraining?
Balance im Körper wiederherstellen.
Posturaltraining baut darauf auf, die Balance im Körper wiederherzustellen: durch besondere Behandlungstechniken und vor allem durch eine neue Art von Übungen, die auf eine ganz bestimmte Weise ausgeführt werden.
Wir analysieren und bewerten Bewegung, Haltung und alltägliche Aktivitäten, um Einschränkungen zu erkennen und einen persönlichen, wirksamen Trainingsplan nach deinen Bedürfnissen zu erstellen. Wir betrachten den Körper ganzheitlich als Einheit und arbeiten an der Grundursache der Beschwerden.
Durch bestimmte Übungen in einer sehr speziellen Reihenfolge, einem sogenannten Flow, arbeiten wir mit Muskeln, die ihre Aufgabe nicht mehr richtig erfüllen, und lösen Kompensationen. So können die natürliche Balance des Körpers und eine optimale Belastungsverteilung wiederhergestellt werden. Der Körper kann dann in seine natürliche Position und seine volle Funktion zurückfinden.
Ein wichtiger Teil ist das Training der posturalen Muskeln, also der primären Muskeln, die die Gelenke in der richtigen Position stabilisieren. Wenn die primären Muskeln arbeiten und den Körper besser stabilisieren, kann auch die sekundäre Muskulatur besser funktionieren. Das verringert das Risiko einer Überlastung an anderer Stelle.
Damit der Körper möglichst schmerzfrei bleiben kann, muss Belastung gut verteilt werden.Mehr zur Belastungsverteilung
Ein wichtiger Teil unserer Arbeitsweise
Wir heilen keine Diagnosen. Wir lösen Spannungen und arbeiten an der Grundursache der Beschwerden. Ziel ist es, die natürliche Balance und Belastungsverteilung des Körpers durch spezifische Übungen und eine strukturierte Arbeitsweise wiederherzustellen.
Als Kundin oder Kunde bist du selbst ein wichtiger Teil des Prozesses. Je mehr du trainierst und deinem Programm folgst, desto besser kann deine Gesundheitsreise verlaufen.
Es gibt vieles, was dazu beitragen kann, dass der Körper aus der Balance gerät: Gewohnheiten und ungünstige Bewegungsmuster, Verletzungen, einseitige Belastung in Beruf oder Sport und weitere äußere Faktoren. Häufige Anzeichen sind Spannungen, Steifheit, eingeschränkte Beweglichkeit oder Schuhe, die sich schief abnutzen.
Posturaltraining ist eine Investition, die du heute für eine bessere Zukunft mit Bewegungsfreude machst. Das Ziel ist eine langfristig positive Wirkung, bessere Balance und eine stabile, möglichst schmerzfreie Haltung.
Unser Ansatz
Nicht härter trainieren. Gezielter arbeiten.
Posturales Training ist kein Trainingsprogramm von der Stange. Entscheidend ist, welche Muskeln wann arbeiten – und wie der gesamte Körper auf Bewegung und Belastung reagiert.
A
Analyse
Wir beobachten Haltung, Bewegungsmuster und die Reaktion deines Körpers. So entsteht ein differenziertes Bild.
B
Behandlung
Wenn es sinnvoll ist, ergänzen manuelle Impulse das aktive Arbeiten. Ziel ist es, Spannung zu regulieren und bessere Voraussetzungen für Bewegung zu schaffen.
T
Training
Ausgewählte Übungen werden angeleitet, geprüft und in einer sinnvollen Reihenfolge aufgebaut. Du lernst dabei, deinen Körper bewusster zu steuern.
Warum die Reihenfolge der Übungen zählt
Posturale Übungen werden nicht beliebig aneinandergereiht. Wir arbeiten in einer sinnvollen Abfolge: erst beobachten, dann störende Kompensationen reduzieren und anschließend die Muskulatur ansprechen, die für bessere Unterstützung gebraucht wird.
01Muster erkennen
Haltung, Bewegung und Belastung aufmerksam beobachten.
02Kompensationen reduzieren
Überaktive Bereiche entlasten und Bewegung zugänglicher machen.
03Gezielt aktivieren
Tragende und gelenknahe Muskulatur bewusst einbeziehen.
04In Bewegung übertragen
Das verbesserte Zusammenspiel im Alltag und Training nutzen.
Die Methode folgt dem Körper – nicht umgekehrt.
Es gibt nicht die eine Übung, die für jeden Menschen passt. Deshalb wird jede Einheit an deinen aktuellen Stand angepasst. Beobachtung, Behandlung und Training greifen dabei ineinander.
Belastungsverteilung verstehen
Damit dein Körper möglichstschmerzfreibleiben kann
Dafür muss der Körper die Belastung verteilen können, der wir ihn aussetzen. Ist der Körper in Linie, also gerade aufgerichtet, bleibt die Belastung von Muskeln und Gelenken minimal.
Auf kleinen Bildschirmen kannst du die Grafik seitlich bewegen.
Die Grafik zeigt typische Zusammenhänge – sie bewertet keine einzelne Haltung als Diagnose. In der persönlichen Analyse zählt, wie dein Körper sich bewegt und Belastung tatsächlich verarbeitet.
Was passiert, wenn die Balance fehlt
Stehen Gelenke oder Muskeln nicht in ihrer Position, kann der Körper aus der Balance geraten und nach vorne, hinten oder zur Seite neigen.
Daraus können Fehl- und Schiefbelastung, Spannungen, Steifheit und mit der Zeit Beschwerden entstehen. Eine Unbalance kann außerdem dazu führen, dass du deine volle Kapazität und Kraft nicht entwickeln kannst.
Primäre und sekundäre Muskulatur
Wir konzentrieren uns deshalb auf das Training der posturalen Muskeln, also der primären Muskeln. Sie sind entscheidend dafür, den Körper zu stabilisieren und zu entlasten.
Kommen die primären Muskeln in Gang und stabilisieren sie den Körper, funktioniert meist auch die übrige Muskulatur besser. Stimmt das Zusammenspiel von primärer und sekundärer Muskulatur, entsteht an anderer Stelle keine Überlastung.
So läuft es ab
Von der ersten Beobachtung zum eigenen Programm
Jeder Termin enthält aktives Arbeiten. Wir prüfen direkt, wie dein Körper reagiert, und entwickeln den nächsten Schritt daraus.
Dein Thema verstehen
Wir sprechen über deinen Alltag, deine Ziele und das, was dich aktuell begrenzt oder beschäftigt.
Funktion beobachten
Haltung, Bewegungen und Muskelzusammenspiel werden während praktischer Aufgaben sichtbar gemacht.
Behandeln und trainieren
Wir wählen passende Impulse und Übungen, testen ihre Wirkung und verfeinern die Ausführung gemeinsam.
Selbstständig weitergehen
Du erhältst ein individuelles Programm für zu Hause. Beim nächsten Termin prüfen und entwickeln wir es weiter.
Für wen
Für Menschen, die ihren Körper besser verstehen und nutzen möchten.
Du musst weder besonders sportlich sein noch Erfahrung mitbringen. Das Training wird an deine Möglichkeiten, Ziele und Tagesform angepasst.
Du möchtest deine Haltung und Beweglichkeit weiterentwickeln.
Du wünschst dir mehr Stabilität, Balance und Körperkontrolle.
Du erlebst wiederkehrende Beschwerden oder Kompensationen.
Du möchtest dich im Alltag freier und leichter bewegen.
Du willst deinen Körper beim Sport gezielter einsetzen.
Du suchst eine persönliche Begleitung statt eines Standardplans.
Balance im Alltag
Wie der Körper aus dem Gleichgewicht geraten kann
Nicht eine einzelne Gewohnheit entscheidet über Beschwerden. Häufig wirken mehrere Faktoren über längere Zeit zusammen. Entscheidend ist deshalb die persönliche Betrachtung statt einer pauschalen Festlegung auf eine bestimmte Haltung.
Mögliche Einflüsse
Was den Körper dauerhaft fordern kann
Alltag, Arbeit, Sport und frühere Erfahrungen prägen, wie wir uns bewegen und Belastung verteilen.
Langes Sitzen oder langes Stehen ohne Wechsel
Einseitige Tätigkeiten in Beruf oder Alltag
Wiederkehrende Bewegungen in Sport und Training
Frühere Verletzungen und daraus entstandene Schonmuster
Asymmetrisches Tragen oder dauerhaft gleiche Gewohnheiten
Mögliche Hinweise
Was du an dir beobachten kannst
Ein einzelnes Zeichen ist noch keine Diagnose. Wiederkehrende Veränderungen können jedoch ein guter Anlass sein, Haltung und Bewegung genauer anzusehen.
Spannung, Steifheit oder nachlassende Beweglichkeit
Wiederkehrende Überlastung an derselben Stelle
Einseitiges Gefühl beim Stehen, Gehen oder Trainieren
Schuhe, die sich deutlich unterschiedlich abnutzen
Häufiges Bedürfnis, bestimmte Bereiche zu dehnen oder zu entlasten
Prävention
Investiere heute in deinen Körper für mehr Beweglichkeit, Kraft und Balance.
Prävention bedeutet nicht, auf Beschwerden zu warten. Wer Haltung, Bewegungsmuster und muskuläres Zusammenspiel früh wahrnimmt, kann gezielt an Beweglichkeit, Stabilität und Belastbarkeit arbeiten.
Früh wahrnehmen
Veränderungen in Haltung und Bewegung erkennen, bevor sie den Alltag stärker begrenzen.
Gezielt trainieren
Die Muskelarbeit verbessern, die dein Körper für Stabilität und gute Lastverteilung braucht.
Beweglich bleiben
Körperkompetenz aufbauen, damit Bewegung auch langfristig selbstverständlich bleiben kann.
Dein Training lebt von deiner aktiven Mitarbeit.
Die persönliche Anleitung gibt Orientierung. Nachhaltige Fortschritte entstehen vor allem dann, wenn du die Übungen regelmäßig in deinen Alltag überträgst, Reaktionen beobachtest und das Programm gemeinsam mit uns weiterentwickelst.
Drei gute Gründe für Haltungstraining
Ein persönliches Programm wird wirksam, wenn du deinen Körper verstehst und regelmäßig damit arbeitest.
Bewegung & Lebensqualität
Beweglichkeit erhalten
Alltag freier gestalten
Belastbarkeit entwickeln
Stabilität & Balance
Haltungsmuskeln ansprechen
Körpermitte balancieren
Zusammenspiel verbessern
Eigenverantwortung
Den Körper verstehen
Regelmäßig üben
Fortschritte mitgestalten
Foto von Christiane Hachmann - aneswelt.se
Magdalene Windhäuser
Über mich
Ich bin ausgebildete Optimum Trainerin und arbeite nach der OptimumMethode®.
Mein Ziel ist es, Menschen dabei zu helfen, ihren Körper zu verstehen, bessere Bewegungsmuster zu entwickeln und langfristig nachhaltige Veränderungen zu schaffen. Ich möchte dir Wissen, Orientierung und Unterstützung geben, damit du dich während des gesamten Prozesses sicher fühlst.
Mein Interesse an Gesundheit begleitet mich seit vielen Jahren.
Ich war schon immer neugierig darauf, wie der Körper funktioniert und auf unterschiedliche Möglichkeiten, seine eigenen Fähigkeiten zu stärken und zu unterstützen. Im Laufe der Jahre habe ich selbst viele verschiedene Wege und Methoden rund um Training, Gesundheit und körperliches Wohlbefinden ausprobiert. Seit meiner Jugend interessiere ich mich außerdem für traditionelle und alternative Methoden – und dafür, den Körper auch aus anderen Perspektiven als den üblichen zu betrachten.
Meine Reise zur OptimumTräning® begann deshalb nicht mit der Ausbildung – sie begann mit meinem eigenen Körper.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn der Körper nicht so funktioniert, wie man es sich wünscht. Durch meine eigene Erfahrung entdeckte ich die OptimumMethode® und begann, nach ihren Prinzipien zu trainieren.
Was mich vor allem überzeugte, war die ganzheitliche Sicht und der Fokus darauf, wie die verschiedenen Bereiche des Körpers zusammenarbeiten. Durch regelmäßiges Training und Anleitung erlebte ich selbst, wie mein Körper stärker und stabiler wurde und besser funktionierte. Das verstärkte meine Neugier und führte mich schließlich zur Ausbildung als Optimum Trainerin.
Für mich ist OptimumTräning® deshalb nicht nur eine Ausbildung, die ich absolviert habe. Es ist eine Methode, mit der ich selbst Erfahrungen gesammelt habe und die in mir ein großes Engagement für Körperfunktion, Bewegung und Balance geweckt hat.
Heute möchte ich anderen dabei helfen, ihre eigene Reise zu einem besser funktionierenden Körper zu beginnen – mit Wissen, Orientierung und einer ganzheitlichen Sichtweise.
Derzeit bilde ich mich außerdem zum OptimumMind Coach weiter, um dich künftig noch besser unterstützen zu können, indem ich das Zusammenspiel von Körper, Gedanken und Gefühlen einbeziehe.
Häufige Fragen
Gut zu wissen
Auf welcher Methode basiert das Training?
Das Angebot basiert auf posturalem Training nach der OptimumMethode®, die von Markus Greus entwickelt wurde und die es seit 2001 in Schweden gibt. Meine Ausbildung habe ich in der OptimumAcademy bei Markus Greus absolviert und arbeite nach seiner Methode. Body Mind Balans übersetzt diese Prinzipien in eine persönliche, verständliche Begleitung, die zu deinem Körper und deinem Alltag passt.
Ist das Physiotherapie?
Nein. Body Mind Balans bietet individuelles posturales Training mit persönlicher Anleitung an. Je nach Bedarf können ergänzende manuelle Elemente Teil des Termins sein.
Trainieren wir bereits beim ersten Termin?
Ja. Beobachtung, Anleitung und aktives Training finden von Anfang an gemeinsam statt. So lässt sich direkt erkennen, welche Übungen und Impulse zu dir passen.
Muss ich schon trainiert haben?
Nein. Die Übungen und das Tempo werden an dein persönliches Niveau und deine aktuelle Situation angepasst.
Wie viele Termine sind sinnvoll?
Das ist individuell. Nach dem ersten Termin lässt sich besser einschätzen, welche Begleitung zu deinem Ziel passt. Nachhaltige Veränderung entsteht durch regelmäßiges, passend dosiertes Training.
Nächster Schritt
Lass uns herausfinden, was dein Körper braucht.
Termine finden ausschließlich nach Vereinbarung statt. Bis der Online-Kalender eingebunden ist, kannst du deinen Termin telefonisch anfragen oder uns eine E-Mail schreiben.
Ein Kalender wie TidyCal wird in einer späteren Version ergänzt.
Anreise
So kommst du zur Mellangatan 3
Body Mind Balans liegt zentral in Emmaboda und ist sowohl mit dem Auto als auch mit der Bahn gut erreichbar.
Daran erkennst du uns: das rote Haus mit der Hausnummer 3.
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Mit dem Auto
Mellangatan 3 · 361 31 Emmaboda
Gib die vollständige Adresse in dein Navigationsgerät ein. Je nach Anfahrtsrichtung erreichst du Emmaboda über die Straßen 28 oder 120. Folge im Ort der Route in Richtung Zentrum und Mellangatan.
Emmaboda ist ein regionaler Bahnknoten mit Verbindungen unter anderem in Richtung Kalmar, Växjö/Alvesta und Karlskrona. Plane deine Verbindung bis Emmaboda station; von dort sind es ungefähr zehn Minuten zu Fuß.
Nimm am Bahnhof die Unterführung Järnvägstunneln zur Südseite. Folge der Långgatan kurz nach Westen und biege links in die Tegnérgatan ein. Gehe weiter in Richtung Södergatan, folge dort dem Weg in das Wohngebiet und biege anschließend in die Mellangatan ein. Hausnummer 3 liegt kurz danach. Der direkte Routenlink zeigt dir die aktuelle Abzweigung.
Buchung künftig über den Online-Kalender oder telefonisch.
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